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Der Augenblick der Zeit

von Stephanie Schuster


Wer war „La bella principessa“?


Ina Kosmos ist Expertin für Farben, eigentlich will sie selbst Künstlerin sein. Aber sie leidet seit zehn Jahren an einer Blockade, kann nicht zeichnen und malen und hat sich ganz auf die Förderung anderer Künstler spezialisiert. Als sie gezwungen ist, ihre Galerie aufzugeben, bricht für sie eine Welt zusammen. Sie erhofft sich Trost bei ihrem Freund, dem Kunstfälscher Zack Eisenfell, stattdessen versucht er sie zu überreden, in sein Geschäft einzusteigen. Da entdeckt Ina bei einer Auktion in London ein Frauenporträt, in dem sie einen noch unbekannten Leonardo da Vinci vermutet. Sie wird überboten, setzt aber fortan alles daran, das Bild zu finden und Leonardos Urheberschaft zu beweisen. Fünfhundert Jahre früher erlebt Georg Tannstetter, Sterndeuter und angehender Leibarzt des Kaisers Maximilian I., die Entstehung des Bildes am Mailänder Hof, an dem auch Leonardo da Vinci Hofkünstler ist. Allerdings wird Tannstetter von der Herzogsfamilie getäuscht und braucht viele Jahre, um dem Geheimnis des Porträts auf die Spur zu kommen.

Ein atmosphärischer, inspirierender, farbenprächtiger Roman über den Kosmos der schönen Künste und die Kraft der Kreativität.








Nach vielen Jahren mit verschiedenen Pseudonymen veröffentliche ich mit 
"Der Augenblick der Zeitmeinen ersten Roman unter meinem richtigen Namen. Das Buch ist eng mit meinem eigenen Leben verwoben, denn es geht um Kunst. Auf Grund der Recherche besitze ich nun viele Regalmeter mehr, vollgestopft mit Büchern über die Renaissance, Leonardo da Vinci, die Farbenherstellung usw. Das Schönste beim Schreiben dieses Romans aber war, dass ich dadurch wieder zu meiner eigenen Malerei zurückgefunden habe. Schließlich begann meine Biografie mit der Kunst. Im Roman geht es um ein bis heute in seiner Echtheit umstrittenes Gemälde von Leonardo da Vinci. La bella prinicipessa. Zur Recherche war ich mit meinem Mann zusammen in Mailand, wo der "Uomo Universale" viele Jahre als Hofkünstler der Sforzas verbracht hat. 






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